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25. Dezember 2008

„10.000 Girls“ a self-sufficiency program in Senegal

viola-w-dolls-kAfrican American grandmother Viola Vaughn suddenly had to home-school her granddaughters in Senegal. When a 9year-old native asked her „Will you teach me?“ an outstanding initiative started. The school dropouts soon became 20, then 80 girls … who formerly failed in school was soon enabled to teach others. Then they started to want more: Their aim is to reach 10.000 Girls.
It’s a gender issue, because especially girls have to help their parents already at an  early age.  When their elder sisters started to join them the project gained a business component. Baking cakes enabled them to buy books.  Sewing Dolls is the current  export of the young female entrepeneurs.
Viola Vaughn was awarded CNN Hero 2008

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Feng Shui-Blick auf die Hansestadt

5. November 2008
hh-by-c-pr-orig-k2Architektin zu Gast im TV: Hamburgisch by Culture

Diesmal blickt Hamburgisch by Culture mit Petra Ruf auf das Gesicht der Hansestadt. Die Feng Shui-Archtitektin verleiht Räumen neben Sinn auch Energie. Vor 15 Jahren kam die Münchnerin nach Hamburg.

Ihre Art, beim Bauen auf Mensch, Umgebung und Energien zu achten,
hat  in China und Japan einen Namen: Feng Shui. Petra Ruf ließ sich
in dieser Kunst ausbilden und vertiefte Weisheit und Wissen so sehr,
dass nicht nur Häuser mit dem Schwung der Elemente Wasser, Feuer,
Erde, Metall und Holz entstanden. Seit 2001 bildet sie an der selbst
gegründeten Orbis-Akademie aus und hat mit dem „Feng Shui-Lexikon“
ein Standardwerk geschrieben. Petra Ruf hat ihr Büro Sinn&Raum in der
Hamburger Neustadt.

elbphilharmonieIm Gespräch mit Petra Sorge dos Santos verrät
sie ihre Lieblingsecken in Hamburg, warum gut
Ding hier manchmal Weile hat und was die
Elbphilharmonie für die Hansestadt symbolisch
macht. Last not least analysiert sie das neue
Hamburg-Symbol aus Feng Shui-Sicht, wobei sie auf das Thema Geldmangel stößt – doch sehen Sie selbst.

„Eine Vision wird Wirklichkeit“ heißt das Buch über die Elbphilharmonie,
das Sie diesmal gewinnen können.

FR.14.11. 16h und SA, 15.11. um 19h
auf TIDE TV, Hamburger Kabelkanal 21 (BBC)


Sirene mit Hamburg-Identität – TV-Tipp

5. Oktober 2008

„Mit einem Bein noch in der Elbe, mit dem andern schon im Meer.“ heißt es auf der neuen CD von Uschi Wittich und ihrer Band Hafennacht eV.Nach vielen angestellten Jahren als Medienpädagogin hat sie sich getraut und die Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Im Gespräch mit Petra Sorge dos Santos geht es um Hamburger Eigenarten -Uschi Wittich mag die Hamburger Zurückhaltung- um  Weltoffenheit und deren Grenzen sowie immer wieder ums Wasser. Charmant antwortet sie auf Fragen nach Ihren Hamburg-Favoriten: Lieblingsort natürlich die Elbe und ganz besonders Teufelsbrück.

Ihre Texte transportieren mal zart, mal deftig die Liebe und alles Menschliche rund ums Meer. Es sind diese „Chansons, die schwimmen können“, die ihr Fans aus ganz Deutschland und Übersee angeschwemmt haben.

Hamburgisch by Culture

Wiederholung DI 21.10. um  22.00h auf TIDE TV (Hamburg Kabelkanal 21)


Globalist mit Identität aus Afrika

9. April 2008

Youssou N’Dour verwandelte Hamburgs „Grosse Freiheit“ in  Melting Pot

African Beauties – europäisch glatthaarig und glitzernd neben solchen mit knallroten Damastgewändern und lockerem Turban. Ihre Männer im Anzug neben dem Rasta in Patchworkhose und den Deutschen in Jeans und Pulli. Es ist voll und man trifft sich, Deutsche wie Afrikaner, Jahre nicht gesehen, meeting and greeting. Manche haben schon vor siebzehn Jahren an gleicher Stelle Mbalax getanzt. Jenen Tanz, dessen Polyrhythmik Youssou N’dour in die Welt und 1991 nach Hamburg gebracht hat.

Er und seine 15köpfige Band sind gut gelaunt, Youssou singt auf Wolof, immer wieder im Wechselgesang mit seinen Landsleuten vor der Bühne. Die bulligen Sicherheitsleute jedoch lassen niemand nach oben und so landen nur Papierknöllchen auf der Bühne. Es sind Euro-Noten – denn im Senegal würde man einem singenden Geschichtenerzähler die Ehre erweisen, indem man ihm Geldscheine in BouBou oder Kora legt oder gar auf die schweißnasse Stirn klebt.
Kaum einer bringt Tradition und Moderne so erfolgreich zusammen wie der Künstler, Mehrfachunternehmer und Unicef-Botschafter aus Dakar. Und YoussouN’Dour schafft den Spagat, Nord und Süd gleichzeitig zu begeistern – und dabei den Orient nicht zu verletzen. Aus Protest gegen den IrakKrieg cancelte er seine US-Tournee. Kurze Zeit später erhielt er den Grammy, die höchste amerikanische Musiktrophäe, für die CD „Egypt“ –  eine Reise zu den muslimischen Traditionen seiner Heimat Senegal.

Es ist möglich, global zu handeln und lokale Identität zu wahren – wenn nicht gar nötig. Womit identifizieren wir uns eigentlich?

Mehr über den afrikanischen Globalisten bei Radio Triangula als livestream am 26.4. um 16h.


A new Morning …

14. März 2008
Sonnenaufgang mit Michel

Sonnenaufgang mit Michel

… is dawning. It dawns on me: the more global we act the more regional roots we need.

The „Michel“ or St.Michaelis is something that makes me feel home in Hamburg. Its sound leads us through the day and its medieval tradition connects us to the world: twice a day the trumpeter plays his melody into all four directions of the sky. More about this special church

This is the dawn of ….. pleasures and challenges of GOING GLOBAL … my new blog