Frauen in Führung – auch damals schon

13. August 2015

Stadt der Frauen – eine Learning Journey

16.-18.10.2015

  • Wie wird eine junge Frau zur ersten Schriftstellerin in Deutschland?
  • Was hieß es, als junge Osmanin nach Deutschland verheiratet zu werden und dieses Land als erste Kaiserin nachhaltig zu prägen?
  • Was bedeutete es im 17.Jh, erfolgreich Kultursponsoring zu betreiben?

Es gibt einen Ort, an dem sich die Wege dieser drei Frauen, die Wege von Roswitha, Theophanu und Ernestine kreuzen: Gandersheim.
Frauen waren in dieser heute noch malerischen Kleinstadt fast 1000 Jahre in Führung. Und dabei waren sie erstaunlich modern.

Wollen Sie die Learnings für heute mitnehmen?

Dann kommen Sie im Oktober mit auf die allererste Entdeckungsreise für Frauen in Führung. Verbinden Sie Lernen und Austausch unter ‚Kolleginnen‘ mit Genuss.

Anmeldung

Petra Sorge dos Santos
Frauen international in Führung
Business-Coach, Trainerin und Moderatorin

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Experience InterCulture – AfroBahia

30. Juni 2015

Salvador and its surroundings – Learning Journey Aug 6 to 21, 2015

k4 ssa surdos casa Mae Beata

15 days where Brazil once started

Title Exp InterCultureBrazil began in Bahia. Up to 1763 Salvador, the City of Bahia, had been the capital of the „New World“. We will walk on the afrobrazilian traces  – which are shaped by more than oppression. It’s a history in which Africans and their descendants are actors: About Bamboshés, the wise men from Africa, about quilombos, the Republics of Africans who fled from slavery, the Revolta dos Malé, the uprising of the Alfaiates, the tailors, to strong women like Luiza Mahin, Maria Quitéria or sister Joana Angelica.
The modern Bahia has retained much of its magic and attracts countless tourists from around the world.

We invite you to change perspectives with us

On our journey we also encounter the modern history of Salvador : from the popular resistance towords the disintegration of the old town, from squatting and the legendary Cantina da Lua to the declaration as a UNESCO World Heritage Site. Organizer Watutsi was not only a witness, but especially in the 70s and 80s, protagonist of this story.
BA HH brille mit BAWith him, we will experience how the majority of Black Brazilians (51% in Brazil, 75% in Bahia) is living and is committed to a better life:
for cultural identity, against religious intolerance, for inclusion and against Racism, for Ecology, still for housing as well as for healthy food – as self-employed and business owners, as Iyalorishás (priestesses of the Orisha tradition), as Masters of Capoeira, as restaurant owners or fashion designers, in neighborhood initiatives or associations, in culture or agriculture, at the universities … and in everyday life. We will meet them on our Learning Journey. Another goal is to initiate an exchange, feedback on our experiences, observations and ideas. If this becomes a starting point for more, collaborations are welcome.

After a week in the capital we are heading to Recôncavo, the backcountry that’s like a treasure chest to Salvador, and we take part in the traditional parade of black women in Cachoeira. In Arembepe we finally enjoy beachlife and Capoeira, and we can learn about turtles and palm groves.

map w offer  enJoin us on a unique journey into the Black culture in Brazil – AfroBahia is waiting for us.

Bahia – Inter-cultural experience Aug 6-21, 2015
History and Cultura Afro – Rich Hinterland – Beach and Ecosystem

for quick decision makers registration
Contact Batutsi Production bahhia@watutsi.com
phone +49 40 3571 1171


Afro-Bahia erleben, wie es wirklich ist

17. Juni 2015

Kulturelle Learning Journey Salvador und Umgebung

Titelbild 50Brasilien begann in Bahia. Bis 1763 war Salvador die   Hauptstadt der “Neuen Welt”. Wir wandeln auf den Spuren afrikanischer und afrobahianischer Geschichte  – die nicht nur Unterdrückung kennt. Einer Geschichte, in der Afrikaner und ihre Nachfahren Akteure sind.

Von den Bamboshés, den Weisen aus Afrika, von Quilombos, den Republiken der geflohenen Afrikaner ab dem 16.Jh, der Revolte der Malés, vom Aufstand der Alfaiates, der Schneider, von starken Frauen wie Luiza Mahin oder Maria Quitéria.
Das moderne Bahia hat viel von seiner Magie erhalten und zieht unzählige Touristen aus aller Welt an. Tauchen Sie mit uns ein in den Sound der Trommeln, die Welt der Schwarzen Götter, und die Energie von Afrotanz und Capoeira. Wir nehmen Sie mit auch hinter die Kulissen.

k4 ssa surdos casa Mae Beata


Moderne Stadtgeschichte:
vom Widerstand  der Bevölkerung gegen den Zerfall der historischen Altstadt, von Hausbesetzungen, der legendären Cantina da Lua bis zur Deklaration als UNESCO Weltkulturerbe. Veranstalter Watutsi war nicht nur Zeitzeuge, sondern in den 70ern und 80ern vor allem Protagonist dieser Geschichte. Auch nach 25 Jahren Deutschland ist er in Bahia nicht vergessen und gut vernetzt.

BA HH brille mit BAMit ihm werden wir erleben, wie die Mehrheit der Schwarzen Brasilianer (51% lt. IBGE 2013) lebt und sich für ein besseres Leben engagiert:
für kulturelle Identität, gegen religiöse Intoleranz, für Inklusion und gegen Rassismus,  für Ökologie, immer noch für Wohnraum wie auch für gesunde Ernährung – als Selbständige und Unternehmer, als Iyalorishás (Priesterinnen der Orishá-Tradition), als Musiker, Gastronomen oder Modemacher, in Stadtteilinitiativen, in Vereinen, in der Kultur, in der Landwirtschaft, in der Uni … im Alltag.

Wie sich der Schwarze Alltag unter den Präsidenten Lula und Dilma verbessert hat -oder auch nicht- werden wir live hören und sehen.

Und last, but not least, wollen wir einen Austausch initiieren über Gemeinsamkeiten, Beobachtungen, Ideen. Im besten Fall Kooperationen.

Im Anschluß fahren wir ins Hinterland, dass Salvador so reich gemacht hat, und nehmen in Cachoeira nehmen am traditionellen Umzug Schwarzer Frauen teil. In Arembepe schließlich stehen Strand und Ökologie auf dem Programm.

Afrobahia Angebot c_mapaKommen Sie mit auf eine einmalige Reise in die Schwarze Kultur Brasiliens.
Afrobahia erwartet uns.

Bahia – InterKultur erleben
6.-21. August 2015

Stadt und Cultura Afro – das reiche Hinterland – Strand und Ökologie

für Schnellentscheider  Anmeldung

Kontakt Batutsi Production bahhia@watutsi.com

 


BRICS+ Globales Lernen für Frauen in Führung

11. November 2013

2014 Lernreisen nach Indien, Brasilien oder Ghana/Nigeria

Die Welt dreht sich.
Schwellenländer werden zu gleichgewichtigen Playern der Weltökonomie, Frauen kommen immer mehr in Führung.
Doch dazwischen gibt es Lücken: Es sind zu wenig Frauen in Leadership-Positionen, und deutsche Managerinnen haben signifikant weniger Auslandserfahrung als ihre männlichen Kollegen.BRICS+ Global Learning programmeBridging the Gap
Drei Reisen zeigen nicht nur Dynamik und Potential der aufstrebenden Ökonomien in Indien, Brasilien und im westlichen Afrika. Das Global Learning Programme BRICS+ bietet Frauen in Führung zudem die einzigartige Chance, andere Geschäftswelten kennenzulernen und sich bei Treffen auf Augenhöhe  ein globales Netzwerk aufzubauen
Schon die  Vorbereitung ist international, Veranstalterin und Mentorinnen kommen aus Großbritannien, USA und Deutschland. Diagnose mit Profil und Brancheninteressen sowie  Coaching zu Interkultur und Leadership bereiten auf den Austausch mit Counterparts vor.
Treffen mit Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie Seminare und gemeinsame Reflexionen bieten in kurzer Zeit ein Maximum an Perspektiven auf das jeweilige Zielland.

Zielgruppen

  • Unternehmen, die bereits Frauen fördern oder Frauen für Führung/Vorstände qualifizieren wollen
  • weibliche Führungskräfte, die  innerhalb ihrer Organisationen in globalen Positionen arbeiten oder diese anstreben
  • Dienstleister, die dieses einmalige Programm unterstützen wollen

Informationen in Deutschland Petra Sorge dos Santos


Interkulturelles Coaching macht fit für globalen Erfolg

7. März 2013
Viel mehr als ein internationaler Knigge

Immer mehr deutsche Unternehmen drängen in ausländische Märkte. Und immer mehr bereiten sich auf andere Businesskultuen vor.

Zahlen, Daten, Fakten zum Zielland gehören zur Grundausstattung, ohne die sich kein deutscher Profi im Ausland wohlfühlt. Visitenkarten mit zwei Händen, lateinamerikanisches Schulterklopfen oder Geschäftsabschlüsse beim Teetrinken, der Verhaltenstipps gibt es viele – doch was ist gute Vorbereitung?

Intl. Knigge vs Interkulturelel Kompetenz by psds

Internationaler Knigge / Interkulturelle Kompetenz
© Petra Sorge dos Santos

Hoch im Kurs stehen seit Jahren Landeskunde und die Do’s und Don’ts des jeweiligen Ziellandes, gern auch Business-Knigge genannt. Diese Nachfrage ist angesichts der komplexen Anforderungen, denen deutsche Manager im Ausland ausgesetzt sind, nicht mehr state of the art, nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Denn der Unterschied, der heute den Unterschied macht, ist nicht nur angemessenes Verhalten, es ist globales Denken und interkulturelle Kompetenz.

Im 21. Jahrhundert geht es nicht nur um die anderen und ihre kulturellen Verhaltensweisen.

Global Skills

Vielmehr steht für zukünftige Global Player besonders die Erweiterung des eigenen Denkens und Handelns an. Für den erfolgreichen Umgang mit Partnern aus anderen Kulturen braucht es besondere Haltungen und Global Skills, globale Fähigkeiten. Und damit viel mehr als einen Knigge in aller Welt. Ein „Landes-Knigge“ mit Tipps zu angemessenem Verhalten und Benehmen ist als erste Orientierung geeignet, er öffnet die Augen, nicht mehr und nicht weniger. Nicht angelesene oder angehörte Informationen, sondern innewohnende kulturelle Intelligenz heißt der Schlüssel für international arbeitende Führungskräfte. Und für sie braucht es mehr als einen Seminartag, der ihnen nur die Grundlagen legen kann.

Einen Stein ins Wasser werfen

Schlaue Manager bzw. weitsichtige Unternehmen haben Coachs, die verschiedene Kultur-und Fachkompetenzen mitbringen und ihre Coachees in regelmäßigen Sessions vertrauter und selbst-bewußter machen im Umgang mit anderen Businesswelten.
Wie? Ein interkultureller Coach nimmt den Kunden  mit zum virtuellen Rundgang hinter die Kulissen. Dabei konzentriert er oder sie sich auf die jeweilige Denkwelt eines Coachees. Interkulturelle Coachs sind dabei nicht nur Fragensteller, Zuhörer und Informationsgeber. Sie sind auch Übungsleiter, Sparringspartner und -viele Coachs sind weiblich-  Hebamme für so manche Lösung.
Last but not least erleichtern sie das Lernen wie das Umsetzen, denn gute Coachs sind „Facilitator“ – ein  Wort, für das die deutsche Sprache kein Pendant kennt.  Denn das „Leicht-machen“ birgt zwar großen Mehrwert, gehört aber noch nicht zu den deutschen Kulturstandards.

Doch langsam kommt der Trend zum interkulturellem Coaching  auch in Deutschland an.

Petra Sorge dos Santos


Globalisierung multipliziert Vielfalt

4. Januar 2013

TV-Tipp: Bildungsforscher Prof. Dr. Louis Henri Seukwa
@Hamburgisch by Culture

Der Professor für Erziehungswissenschaften an der HAW Hamburg weiß, was interkulturelle Kompetenz ist – und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Er, der seine Geburtsstadt Yaounde früh verlassen hat und in insgesamt 12 Städten aufgewachsen ist, erforscht seit Jahren die Bedingungen von Migration. Für sein Buch „Der Habitus der Überlebenskunst“, eine Studie über Flüchtlinge in Deutschland,  erhielt Prof. Seukwa u.a. den Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz. Heute ist der interkulturelle Bildungsforscher nur noch teilweise in Hamburg, an europäischen Universitäten ist transnationale Kooperation gefragt. Und damit die Kompetenz dessen, der sich schnell überall einzúfinden vermag. Also ist Dr. Louis Henri Seukwa wieder unterwegs, von Barcelona nach Florenz, Glasgow, Göteborg, Marseille über Stockholm und Wien zurück in die Hansestadt.

Professor Dr. Louis Henri Seukwa und Petra Sorge dos Santos

Petra Sorge dos Santos im Gespräch mit Prof. Dr. Louis Henri Seukwa

Mit Petra Sorge dos Santos spricht er vom Preis der Multifokalität seiner Kindheit, warum er seine Söhne für typische Hamburger hält und von den Subkulturen der Großstadt am Beispiel St.Georgs.  Professor Seukwa zeigt in Hamburgisch by Culture einen modernen Blick auf Hamburg, das sich mit anderen multikulturellen Großstädten im Wettbewerb um die besten Fachkräfte befindet. Und was die hybriden Städte der Gegenwart in Zukunft immer mehr brauchen: die Vielfalt ihrer Bewohner erkennen und anerkennen.
FR. 4.1. um 21:30h , Wh SO 6.1. um 22:30h auf  TIDE TV

Veränderung beginnt im Kopf

19. November 2012

Einführung in Personal Change

Change a Head

Wann immer wir handeln –allein oder mit anderen – spielt unsere Art zu denken eine Rolle. Auch wenn wir uns verändern wollen. Allerdings laufen wir und unser Gehirn meist auf eingefahrenen Bahnen.

Die Erkenntnisse der Neuroscience bieten eine große Chance, uns selbst kennenzulernen – unsere Denkmuster besser zu verstehen und damit Veränderung in unserem Leben zu gestalten. Jeder Kopf ist ein Universum. Mit im Schnitt 90% ungenutzter Möglichkeiten. Bevor wir also im Außen aktiv werden, sollten wir zuerst unser eigenes Universum erkunden. Mit einer Profilanalyse kommen Sie Ihren Denkmustern auf die Spur. Als Tool ist der  Identity Compass® besonders geeignet, Einzigartigkeit abzubilden und zu verstehen.

Workshop+

Manche Menschen lernen gern und schneller mit anderen. Deshalb gibt es die Einführung in den Identity Compass® auch als interaktiven Workshop. Verschiedene Denkfilter werden vorgestellt, es ist dann sehr interessant, die Verschiedenheit der Denkfilter in der Gruppe live zu erleben.

Der interaktive Einführungs-Workshop dauert 4 Unterrichts-Stunden. Es gibt ihn mit und ohne vorherige Profilanalyse. Zielgruppe sind Professionals in Veränderungssituationen – sei es persönlicher Aufstieg, Karrierewechsel oder sei es die Ausrichtung auf mehr Erfolg. contact@clic-interculture.com

Petra Sorge dos Santos

Flyer Veränderung beginnt im Kopf

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