Internationales Management: 1. Präsentieren in Brasilien

2. Januar 2014

Praxisorientierte Seminar-Reihe startet am 24.Januar

Für Brasilien lernen – von Brasilien lernen
Brasilien, Managen wie in

Kulturen aus aller Welt haben ihre Spuren im brasilianischen Management-Style hinterlassen. Deshalb: „Wer im Melting-Pot Brasilien Erfolg hat, ist auf Globales Management bestens vorbereitet.“

Management-Themen

Managen wie in Brasilien behandelt pro Veranstaltung je eins der klassischen Management-Themen:  Präsentation, Interkulturelle Kommunikation, Zeitmanagement,  Selbstmanagement, Verhandeln und verkaufen, Leadership sowie Konfliktmanagement. Dank unserer jahrelangen Erfahrung ist das Vorgehen leadership-freundlich, nämlich kompakt und praxisorientiert. Input und Übungen, Best Practices und Transfer vereinen Know-How mit Do-How.

1. Präsentieren
Fotoshooting  - Sorge Dos Santos - 16.08.13
Das neue Jahr startet mit dem ersten Schritt.
Managen wie in Brasilien beginnt mit dem Präsentieren. 24.Januar 14-19h
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. First come, first serve. Hier geht’s zur Anmeldung.

Termine im Überblick
24.1. Präsentieren
28.2. Kommunizieren
21.3. Umgehen mit der Zeit
25.4. Sich selbst führen
16.5. Verhandeln und verkaufen
20.6. Mitarbeiter führen
03.7. Konflikten vorbeugen

Die Seminar-Reihe findet stets an einem Freitagnachmittag in Hamburg statt. Die Termine sind einzeln buchbar. Spezielle Angebote werden via website, auf facebook oder XING bekannt gegeben und gelten dann nur kurze Zeit. Am besten also gleich registrieren.
Sollten Termin oder Ort nicht passen, sind alle Themen als Modul auch inhouse möglich.

Mehr über Brasilien-Angebote


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Finalmente! Prêmio Personalidade Brasil-Alemanha entregue á uma mulher

24. Mai 2013

Endlich! Eine Frau wurde mit dem jährlichen Preis  „Deutsch-Brasilianische Persönlichkeit“ausgezeichnet

Maria-Elisabeth Schaeffler foi prestigiada em São Paulo

Maria-Elisabeth Schaeffler recebendo o Prêmio da Personalidade Brasil-Alemanha 2013

Maria-Elisabeth Schaeffler recebendo o Prêmio Personalidade Brasil-Alemanha 2013
Foto : Carlo Ferreri/AHK-SP

No anual Encontro Económico Brasil-Alemanha, desta vez  em São Paulo, uma mulher foi o destaque.
A sócia-proprietária do Grupo Schaeffler Maria-Elisabeth Schaeffler foi agraciada com o Prêmio Personalidade Brasil-Alemanha 2013 pelo lado alemão. Presente ao redor do mundo, o Grupo Schaeffler desenvolve e fabrica produtos de precisão para máquinas, equipamentos, veículos e aeronaves.

„A cultura da empresa está bastante impregnada por aqui“

No Brasil desde 1955, a filial da empresa está localizada na cidade de Sorocaba, interior de São Paulo. Em paralelo aos constantes investimentos no desenvolvimento do negócio, o grupo também se voltou à responsabilidade social, promovendo e apoiando ações para seus colaboradores e para as comunidades ao redor de suas instalações. Esses valores da empresa são compartilhados também por Maria-Elisabeth Schaeffler, com seu espírito empresarial e suas ideias visionárias. “A filial brasileira foi a nossa primeira fora da Europa, e por motivos econômicos e também emocionais ocupa um lugar especial na história do grupo. A cultura da empresa está bastante impregnada por aqui, com a excelência nas operações, foco no cliente, inovação, proteção ao meio ambiente e valorização das pessoas e das relações sociais”, disse Schaeffler.

O Prêmio Personalidade Brasil-Alemanha é uma iniciativa da Câmara de Comércio e Indústria Brasil-Alemanha, que prestigia anualmente um representante de cada um dos países … Desde a sua criação, a honraria foi entregue a 38 pessoas.      Fonte: Brasil Alemanha News

Petra Sorge dos Santos


Zwischen Hamburg, Mumbai und der Welt

22. Mai 2013

Anita Shukla @ Hamburgisch by Culture TV

Anita Shukla @Hamburgisch by Culture TV

Anita Shukla @Hamburgisch by Culture TV

Hamburgerin aus Überzeugung und Weltbürgerin mit dem Herzen – Anita Shukla.
Ihre deutsche Mutter und ihr indischer Vater brachten mehr als zwei Sprachen in ihre Erziehung ein. Dönekes aus dem Rheinland, Suaheli aus Uganda und das Bayrisch aus München schärften früh die interkulturellen Sinne. Bereits mit acht dehnte sich ihre Kinderwelt von Mannheim über London bis nach Bombay aus. So waren Anglistik und Indologiestudium später konsquente Mosaiksteine auf dem Weg zur Businessberaterin India-EU, die sie heute ist.

Ein Fachbuch über die IT-Wirtschaft in Indien und die Suche nach qualifizierten Fachkräften für die deutsche Wirtschaft markieren den Weg der heutigen SIETAR-Vorsitzenden und Chair im India Council. In ihren interkulturellen Business-Trainings gelingt es Anita Shukla immer öfter, ihre Leidenschaft für Film und Theater zu integrieren, denn als Schauspielerin bietet sie auch Business-Theater.

Petra Sorge dos Santos und Anita Shukla

Petra Sorge dos Santos und Anita Shukla

Mit Petra Sorge dos Santos spricht sie über „Mother India“ und Hamburger Unterschiede zur britischen Mentalität. Sehen und hören Sie bei „Hamburgisch by Culture“ ausserdem vom Thali um die Ecke, über eine typische Hamburgerin, Rita Mirliauntas, und was Kaffeesack, Container und Schiffe für die Weltbürgerin Anita Shukla bedeuten.


Brasiliens Weisser Schwan in Hamburg

13. Mai 2013

Deutschlandjahr in Brasilien gestartet

NVe Cisne Branco empfängt neben der Alexander von Humboldt

NV Cisne Branco empfängt neben der Alexander von Humboldt

Brasiliens „Weisser Schwan“ hat Eindruck hinterlassen auf dem 824.Hafengeburtstag der Hansestadt.
Vier Tage lag das elegante Segelschiff der brasilianischen Marine zu Repräsentationszwecken an den Landungsbrücken – direkt neben der Alexander von Humboldt II. Der berühmte Forscher und frühe Globalist gleichen Namens hatte bedeutend zur Entdeckung brasilianischer Flora beigetragen.
Auf dem Empfang am Freitag trafen sich Vertreter von Hansestadt, Marine und Wirtschaft sowie Teile der brasilianischen Community mit Offizieren und Crew der Cisne Branco. Zusammen mit dem Chor Covado und der schiffseigenen Band trotzten sie der steifen Brise und genossen die Highlights des Hafengeburtstags.
Auf der traditionellen Auslaufparade am Sonntag, diesmal mit 75 Schiffen aus aller Welt, war die NVe Cisne Branco dann die Nummer Eins.

Heute eröffnet Bundespräsident Gauck das Deutschlandjahr in Brasilien.
Spätestens im Sommer 2014 wird die Hansestadt erneut Vertreter der derzeit 6.größten Ökonomie der Welt empfangen – dann ist Hamburg Gastgeber der Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage.

Petra Sorge dos Santos

Brasiliens No1 der Marine führt Auslaufparade an

Brasiliens Segelschulschiff führt Auslaufparade an


Interkulturelles Coaching macht fit für globalen Erfolg

7. März 2013
Viel mehr als ein internationaler Knigge

Immer mehr deutsche Unternehmen drängen in ausländische Märkte. Und immer mehr bereiten sich auf andere Businesskultuen vor.

Zahlen, Daten, Fakten zum Zielland gehören zur Grundausstattung, ohne die sich kein deutscher Profi im Ausland wohlfühlt. Visitenkarten mit zwei Händen, lateinamerikanisches Schulterklopfen oder Geschäftsabschlüsse beim Teetrinken, der Verhaltenstipps gibt es viele – doch was ist gute Vorbereitung?

Intl. Knigge vs Interkulturelel Kompetenz by psds

Internationaler Knigge / Interkulturelle Kompetenz
© Petra Sorge dos Santos

Hoch im Kurs stehen seit Jahren Landeskunde und die Do’s und Don’ts des jeweiligen Ziellandes, gern auch Business-Knigge genannt. Diese Nachfrage ist angesichts der komplexen Anforderungen, denen deutsche Manager im Ausland ausgesetzt sind, nicht mehr state of the art, nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Denn der Unterschied, der heute den Unterschied macht, ist nicht nur angemessenes Verhalten, es ist globales Denken und interkulturelle Kompetenz.

Im 21. Jahrhundert geht es nicht nur um die anderen und ihre kulturellen Verhaltensweisen.

Global Skills

Vielmehr steht für zukünftige Global Player besonders die Erweiterung des eigenen Denkens und Handelns an. Für den erfolgreichen Umgang mit Partnern aus anderen Kulturen braucht es besondere Haltungen und Global Skills, globale Fähigkeiten. Und damit viel mehr als einen Knigge in aller Welt. Ein „Landes-Knigge“ mit Tipps zu angemessenem Verhalten und Benehmen ist als erste Orientierung geeignet, er öffnet die Augen, nicht mehr und nicht weniger. Nicht angelesene oder angehörte Informationen, sondern innewohnende kulturelle Intelligenz heißt der Schlüssel für international arbeitende Führungskräfte. Und für sie braucht es mehr als einen Seminartag, der ihnen nur die Grundlagen legen kann.

Einen Stein ins Wasser werfen

Schlaue Manager bzw. weitsichtige Unternehmen haben Coachs, die verschiedene Kultur-und Fachkompetenzen mitbringen und ihre Coachees in regelmäßigen Sessions vertrauter und selbst-bewußter machen im Umgang mit anderen Businesswelten.
Wie? Ein interkultureller Coach nimmt den Kunden  mit zum virtuellen Rundgang hinter die Kulissen. Dabei konzentriert er oder sie sich auf die jeweilige Denkwelt eines Coachees. Interkulturelle Coachs sind dabei nicht nur Fragensteller, Zuhörer und Informationsgeber. Sie sind auch Übungsleiter, Sparringspartner und -viele Coachs sind weiblich-  Hebamme für so manche Lösung.
Last but not least erleichtern sie das Lernen wie das Umsetzen, denn gute Coachs sind „Facilitator“ – ein  Wort, für das die deutsche Sprache kein Pendant kennt.  Denn das „Leicht-machen“ birgt zwar großen Mehrwert, gehört aber noch nicht zu den deutschen Kulturstandards.

Doch langsam kommt der Trend zum interkulturellem Coaching  auch in Deutschland an.

Petra Sorge dos Santos


Interkulturelle „Baustelle“ in Hamburg

31. Mai 2012

Der Verein „Le Chantier“  zeigt sich – mit Theater und Lernwerkstatt

Ein großes Vorhaben entsteht beim Gehen. Mit der Afrikawerkstatt verfolgt eine Gruppe von afrikanischen Akademikern das Ziel, einen Ort für Interkulturelle Kreativität und Bildung in Hamburg zu schaffen. Es geht ihnen um eine Plattform für Entwicklung und Kooperation in Deutschland wie dann auch mit Projektpartnern in Afrika.
Die Meilensteine sind gesetzt, nach der intensiven Vorarbeit präsentiert sich „Le Chantier“ (in Kamerun ein vieldeutiges Wort, das u.a. eine Baustelle meint) der Öffentlichkeit.

Und dabei sollen nicht nur Reden gehalten werden. Nach kurzen Ansprachen der Kooperationspartner vom Museum für Völkerkunde, der Kulturbehörde und der Initiatorin Philoméne Heller gibt es „Le Chantier“ als Theaterstück. Ein kreatives Werk quer durch die Kulturen.Der vietnamstämmige Regisseur  Dan Thy Nguyen läßt je zwei weiße und schwarze Deutsche sprechen. Video-Statements kombiniert er mit theatralischer Inszenierung, wobei die Schauspieler Wurzeln aus Burkina Faso, Ostdeutschland, England und dem Senegal mitbringen. „Le Chantier“ läßt uns eintauchen in  interkulturelle Anekdoten, Fragen und Perspektivwechsel.

Bereits im Vorfeld hat sich der Verein „Le Chantier“-Afrikawerkstatt durch dialogische Kultur ausgezeichnet. Das Fundament ist gelegt, doch auf der Baustelle wird weiter gebaut. Auf der Veranstaltung am 6.6. kann nicht nur zugehört, sondern auch mitgebaut werden. Im zweiten Teil gibt es eine kleine Lernwerkstatt zu aufgeworfenen Fragen und Kooperationsideen, moderiert von der interkulturellen Trainerin und Journalistin Petra Sorge dos Santos.
Zum Ausklang spielt die mehrkulturelle Band „Dilaneca“, und beim Imbiss können Eindrücke und Kontakte vertieft werden.

„Le Chantier“ lädt Interessierte und insbesondere Organisationen des Austauschs mit Afrika und der Welt ein.

Mittwoch, 6.6. von 17-20h im Hörsaal des Museums für Völkerkunde

psds


“Vorurteile gemeinsam abschaffen”

30. März 2012
Elena Botchanov @ Hamburgisch by Culture TV

Elena Botchanov und Petra Sorge dos Santos

nach 15 Jahren in der Hansestadt fühlt sich Elena Botchanov, gebürtige Weißrussin aus Minsk,  schon sehr hamburgisch.

Das geht nicht allen Einwanderern so, auch nicht in der 2. Generation. Deshalb engagiert sie sich für deutsch-russischen Kulturaustausch.Sei es mit ihrem Verein Rockfront e.V., sei es beim Landesverband der Deutschen Jugend in Europa. Dafür wurde Elena Botchanov 2010 mit dem Bürgerpreis des Bezirksamts HH-Mitte ausgezeichnet.
Was sie am Stadtpark liebt und wofür sie sich als neu gewähltes Mitglied im Integrationsbeirat einsetzen will, das erzählt sie Petra Sorge dos Santos in der neuen Ausgabe von Hamburgisch by Culture.
FR 6.4. 21:30h /MO 9.4. 22:30h auf TIDE TV 
Petra Sorge dos Santos