Interkulturelles Coaching macht fit für globalen Erfolg

7. März 2013
Viel mehr als ein internationaler Knigge

Immer mehr deutsche Unternehmen drängen in ausländische Märkte. Und immer mehr bereiten sich auf andere Businesskultuen vor.

Zahlen, Daten, Fakten zum Zielland gehören zur Grundausstattung, ohne die sich kein deutscher Profi im Ausland wohlfühlt. Visitenkarten mit zwei Händen, lateinamerikanisches Schulterklopfen oder Geschäftsabschlüsse beim Teetrinken, der Verhaltenstipps gibt es viele – doch was ist gute Vorbereitung?

Intl. Knigge vs Interkulturelel Kompetenz by psds

Internationaler Knigge / Interkulturelle Kompetenz
© Petra Sorge dos Santos

Hoch im Kurs stehen seit Jahren Landeskunde und die Do’s und Don’ts des jeweiligen Ziellandes, gern auch Business-Knigge genannt. Diese Nachfrage ist angesichts der komplexen Anforderungen, denen deutsche Manager im Ausland ausgesetzt sind, nicht mehr state of the art, nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Denn der Unterschied, der heute den Unterschied macht, ist nicht nur angemessenes Verhalten, es ist globales Denken und interkulturelle Kompetenz.

Im 21. Jahrhundert geht es nicht nur um die anderen und ihre kulturellen Verhaltensweisen.

Global Skills

Vielmehr steht für zukünftige Global Player besonders die Erweiterung des eigenen Denkens und Handelns an. Für den erfolgreichen Umgang mit Partnern aus anderen Kulturen braucht es besondere Haltungen und Global Skills, globale Fähigkeiten. Und damit viel mehr als einen Knigge in aller Welt. Ein „Landes-Knigge“ mit Tipps zu angemessenem Verhalten und Benehmen ist als erste Orientierung geeignet, er öffnet die Augen, nicht mehr und nicht weniger. Nicht angelesene oder angehörte Informationen, sondern innewohnende kulturelle Intelligenz heißt der Schlüssel für international arbeitende Führungskräfte. Und für sie braucht es mehr als einen Seminartag, der ihnen nur die Grundlagen legen kann.

Einen Stein ins Wasser werfen

Schlaue Manager bzw. weitsichtige Unternehmen haben Coachs, die verschiedene Kultur-und Fachkompetenzen mitbringen und ihre Coachees in regelmäßigen Sessions vertrauter und selbst-bewußter machen im Umgang mit anderen Businesswelten.
Wie? Ein interkultureller Coach nimmt den Kunden  mit zum virtuellen Rundgang hinter die Kulissen. Dabei konzentriert er oder sie sich auf die jeweilige Denkwelt eines Coachees. Interkulturelle Coachs sind dabei nicht nur Fragensteller, Zuhörer und Informationsgeber. Sie sind auch Übungsleiter, Sparringspartner und -viele Coachs sind weiblich-  Hebamme für so manche Lösung.
Last but not least erleichtern sie das Lernen wie das Umsetzen, denn gute Coachs sind „Facilitator“ – ein  Wort, für das die deutsche Sprache kein Pendant kennt.  Denn das „Leicht-machen“ birgt zwar großen Mehrwert, gehört aber noch nicht zu den deutschen Kulturstandards.

Doch langsam kommt der Trend zum interkulturellem Coaching  auch in Deutschland an.

Petra Sorge dos Santos


Veränderung beginnt im Kopf

19. November 2012

Einführung in Personal Change

Change a Head

Wann immer wir handeln –allein oder mit anderen – spielt unsere Art zu denken eine Rolle. Auch wenn wir uns verändern wollen. Allerdings laufen wir und unser Gehirn meist auf eingefahrenen Bahnen.

Die Erkenntnisse der Neuroscience bieten eine große Chance, uns selbst kennenzulernen – unsere Denkmuster besser zu verstehen und damit Veränderung in unserem Leben zu gestalten. Jeder Kopf ist ein Universum. Mit im Schnitt 90% ungenutzter Möglichkeiten. Bevor wir also im Außen aktiv werden, sollten wir zuerst unser eigenes Universum erkunden. Mit einer Profilanalyse kommen Sie Ihren Denkmustern auf die Spur. Als Tool ist der  Identity Compass® besonders geeignet, Einzigartigkeit abzubilden und zu verstehen.

Workshop+

Manche Menschen lernen gern und schneller mit anderen. Deshalb gibt es die Einführung in den Identity Compass® auch als interaktiven Workshop. Verschiedene Denkfilter werden vorgestellt, es ist dann sehr interessant, die Verschiedenheit der Denkfilter in der Gruppe live zu erleben.

Der interaktive Einführungs-Workshop dauert 4 Unterrichts-Stunden. Es gibt ihn mit und ohne vorherige Profilanalyse. Zielgruppe sind Professionals in Veränderungssituationen – sei es persönlicher Aufstieg, Karrierewechsel oder sei es die Ausrichtung auf mehr Erfolg. contact@clic-interculture.com

Petra Sorge dos Santos

Flyer Veränderung beginnt im Kopf

Mehr zum Identity Compass®


Nicht nur Olympia-Teilnehmer freuen sich über Wertschätzung

15. August 2012

Grandioser Empfang in Hamburgs Hafencity

Empfang des Olympiaschiffes in Hafencity
©sorge2santos

„In den Hamburger Hafen einzulaufen, war schon wunderschön. Doch der Empfang von Tausenden hier im Cruisecenter ist einfach überwältigend“, so Britta Heidemann (Silber im Fechten). Das komplette Olympiateam war eingeladen, mitsamt Familien den Erfolg in London mit einer Rückfahrt  an Bord  des Luxus-Cruisers MS Deutschland zu begehen.
Mehr als 10.ooo Hamburger, Gäste sowie Geschäftsleute, haben sich heute bei strahlendem Sonnenschein eingefunden, um die deutschen Olympioniken im Cruise-Center zu begrüßen.  Das An-Land-Gehen der Athletinnen und Athleten vom Olympiaschiff  wurde vom NDR mit großer Bühne, Reportern und Moderatoren begleitet.
„Die Menschen wissen gar nicht, wie wichtig für uns Ermutigung ist“ kommentierte Schwimmprofi Sandra Völckers „wir müssen kurz vorm Start all unsere Motivation bündeln und in uns selbst aufrufen“.  Während in andern Kulturen die eigenen Sportler kollektiv ermuntert und angefeuert werden, pflegen Deutsche nur allzuoft den Kritik- und Jammer-Diskurs.
Sich distanzieren und kritisieren entfernt von Gemeinsamkeit und schwächt diejenigen, die in unserm Namen kämpfen. Nur beim Sieg ist normalerweise der deutsche Jubel groß, dann zeigen auch wir plötzlich Einigkeit und nationale Identität.

Neben Tausender normaler Fans waren gestern Freunde, Vereinskollegen und ganze Schulklassen angereist. La-Ola-Wellen gingen durchs Publikum, wenn ein weiterer Olympionike auf die Bühne trat. Doch es geht noch mehr. „Es war super, bei unserm Endspiel von einem deutschen Kollegen mit Gold unterstützt zu werden (Diskuswerfer Robert Harting). Wann immer wir frei hatten, haben wir das bei andern auch getan. Wir waren gegenseitig unsere größten Fans,“ berichtete einer der Goldjungens der Hockey-Nationalmannschaft.
Medaillen werden mit Wertschätzung errungen. Andere Erfolge auch.
Wer feuert Sie und wen feuern Sie an?

Petra Sorge dos Santos


Drei Brasilianer in Hamburg

11. Mai 2012

Buch „Textos com Textos“ jetzt zu lesen und zu hören

Textos com Textos – das sind Texte drei brasilianischer Literaten des Alltags
Textos com Textos – das waren 10 literarische Nächte in Hamburg
Textos com Textos – für mich ein Stück globales Brasilien

Die 3 Autoren

Was João Ubaldo Ribeiro Anfang der 90 er in Berlin erlebte, ist seinen drei  Landsleuten nicht fremd. Nur haben sie ihren beruflichen Weg –  ohne Rückflugticket und ohne Förderung-  in Hamburg gestartet. Fernando Moreira aus Paraiba arbeitet heute als Capoeira-Lehrer und Musiker, Flávio Nascimento aus Pará ist Linguist mit eigener Sprachschule und Joje Watutsi aus Bahia, der Experte für afrobrasilianische Kultur, arbeitet als Capoeira-Meister, Performer und kreiert Tanztheater.

Ihr Projekt startete 2009:  Initiator Joje Watutsi wollte muttersprachliche Texte aus den Schubladen befreien und  sie in der Fremde an die Öffentlichkeit bringen. Denn es ist die Fremde, die oft verstummen und vereinzeln lässt –  Brasilien aber ist ein Land mit reicher und vielfältiger Kultur, in der kultureller Selbstausdruck mehr Tradition hat als bei uns. Brasilianer zusammen und mit Portugiesisch sprechenden Deutschen ins Gespräch zu bringen, hieß das integrative Ziel.

Nach einiger Überzeugungsarbeit waren sie soweit, drei Autoren präsentierten gemeinsam  ihre Texte auf den „Noites Literárias“. Oft  waren es beeindruckende Präsentationen gefolgt von intensivem Austausch mit den Gästen. Im April diesen Jahres hatte ihre Textsammlung aus Poesie, Kolumnen und Kurzprosa dann im Brasilianischen Konsulat „lançamento“.

Für Hamburger, die nicht dabei waren, gibt es eine öffentliche Lesung in der Cabo-Lounge. Und zwar heute von 20-22h in der Münzstr.11 (hinterm Hauptbahnhof). Alle anderen können das lesenswerte Buch hier erwerben.

Petra Sorge dos Santos


Die Wahrheit muß erzählt werden

7. Oktober 2011
Poet und Sozialaktivist Itumeleng Wa-Thusi @ Hamburgisch by Culture

„The Truth be told“  ist das Lebensmotto von Itumeleng Wa-Thusi,

Itumeleng Wa-Thusi mit Petra Sorge dos Santos

der sich als Jugendlicher bereits gegen die Apartheid seines Heimatlandes Südafrika auflehnte. Heute schreibt er in Hamburg Gedichte, Theater und Hörspiele  – und ist noch immer ein sozial engagiert.

1976 hatte ihn seine Teilnahme am Schüler-Aufstand in Soweto zu einer unfreiwilligen Reise durch ganz Afrika gezwungen die  Itumeleng Wa-Thusi 1983 schließlich nach Hamburg führte. Hier arbeitete er in verschiedensten Jobs, wobei ihm einige Mütter besonders für die vorbildhafte Begleitung ihrer Kinder als Erzieher noch heute dankbar sind.
Skies Unlimited heißt seine aktuelle Initiative, in der sich Südafrikaner aus aller Welt für die Zukunft der Jugend Südafrikas engagieren.

Mit Hamburgisch by Culture Moderatorin Petra Sorge dos Santos spricht er über seine Hamburger Identität, Spinat mit Thunfisch, die Künstler vom König der Löwen und das, was Hamburgern zum Tor zur Welt noch fehlt.
Als Höhepunkt eine Kostprobe seiner Kunstfertigkeit: Itumeleng Wa-Thusi rezitiert zwei seiner Gedichte.

FR 7.10. um 21:30h auf  TIDE TV. Wiederholung am SO 9.10. um 22:30h


Mehr als ein internationaler Knigge

5. September 2011
Interkulturelles Coaching macht fit für globalen Erfolg

Immer mehr deutsche Unternehmen drängen in ausländische Märkte. Und immer mehr bereiten sich auf andere Businesskultuen vor.

Zahlen, Daten, Fakten zum Zielland gehören zur Grundausstattung, ohne die sich kein deutscher Profi im Ausland wohlfühlt. Visitenkarten mit zwei Händen, lateinamerikanisches Schulterklopfen oder Geschäftsabschlüsse beim Teetrinken, der Verhaltenstipps gibt es viele – doch was ist gute Vorbereitung?

Internationaler Knigge / Interkulturelle Kompetenz
© Petra Sorge dos Santos

Hoch im Kurs stehen seit Jahren Landeskunde und die Do’s und Don’ts des jeweiligen Ziellandes. Diese Nachfrage ist angesichts der komplexen Anforderungen, denen deutsche Manager im Ausland ausgesetzt sind, nicht mehr state of the art, nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Denn der Unterschied, der heute den Unterschied macht, ist globales Denken und interkulturelle Kompetenz.

Im 21. Jahrhundert geht es nicht nur um die anderen und ihre kulturellen Verhaltensweisen.

Vielmehr steht für Global Player besonders die Erweiterung des eigenen Denkens und Handelns an. Für den erfolgreichen Umgang mit Partnern aus anderen Kulturen braucht es besondere Haltungen und Global Skills, globale Fähigkeiten. Und damit viel mehr als einen Knigge mit Tipps zu angemessenem Verhalten und Benehmen in aller Welt. Nicht angelesene oder angehörte Informationen, sondern innewohnende kulturelle Intelligenz heißt der Schlüssel für international arbeitende Führungskräfte. Und für sie braucht es mehr als einen Seminartag, der ihnen nur die Grundlagen legen kann.

Schlaue Manager bzw. weitsichtige Unternehmen haben Coachs, die verschiedene Kultur-und Fachkompetenzen mitbringen und ihre Coachees in regelmäßigen Sessions vertrauter und selbst-bewußter machen im Umgang mit anderen Businesswelten.
Wie? Ein interkultureller Coach nimmt den Kunden  mit zum virtuellen Rundgang hinter die Kulissen. Dabei konzentriert er oder sie sich auf die jeweilige Denkwelt eines Coachees. Interkulturelle Coachs sind dabei nicht nur Fragensteller, Zuhörer und Informationsgeber. Sie sind auch Übungsleiter, Sparringspartner und -viele Coachs sind weiblich-  Hebamme für so manche Lösung.
Und sie erleichtern das Lernen wie das Umsetzen, denn gute Coachs sind „Facilitator“ – ein  Wort, für das die deutschen Sprache kein Pendant kennt.  Denn das „Leicht-machen“ birgt zwar großen Mehrwert, gehört aber noch nicht zu den deutschen Kulturstandards.

Doch langsam kommt der Trend zum interkulturellem Coaching  auch in Deutschland an.

Petra Sorge dos Santos


Youtube-Stars plaudern über Hamburg

17. Juni 2011
TV-Tipp NYC @ Hamburgisch by Culture

NYC @ Hamburgisch by Culture

Mit Humor, Kreativität und viel Arbeit haben sie geschafft, wovon viele träumen. Nunzio, Yangs und Cheng sind Senkrechtstarter bei Youtube. Dort haben sie es als Super Asia Brothers mit authentischen Geschichten rund um Klischees in einem halben Jahr auf 2,5 Millionen Klicks gebracht. Heute firmieren sie unter NYC Production und hoffen, von Ihrem Schauspiel- und Filmtalent leben zu können

Petra Sorge dos Santos unterhält sich mit dem interkulturellen Trio, dessen Wurzeln in Italien, Philippinen und Taiwan liegen. Es geht um Hamburger Lieblingsecken und die Wilhelmsburger Oma. Dabei erfährt man auch, was es heißt „durch“ zu sein und warum die Jungs bei aller Lockerheit Respekt vor Eltern und Alter haben und inzwischen selbst als Lebensberater gefragt sind. Authentisch Anders.
Sehen Sie das ganze Interview in Hamburgisch by Culture FR den 17.6. um 21:30 auf  TIDE TV – und demnächst auch auf youtube.
Wiederholung am 21.6. um 22h.


Deutsche Einheit: Brain-Drain in die Türkei

2. Oktober 2010

Istanbul: Haydar Zorlu spielt Faust
Foto von Simmi80
Jeder Dritte deutsch-türkische Akademiker plant Karriere in der fremden Heimat

Auch das heißt Globalisierung: Immer mehr deutsch-türkische Akademiker kehren Deutschland den Rücken und suchen ihr Glück in der Türkei. Laut einer Studie des Dortmunder futureorg-Instituts plant jeder dritte deutschtürkische Studierende, seine Karriere in der Türkei zu starten – nicht in Deutschland.

Die Auslöser sind vielfältig, doch nicht zu unterschätzen sind Kommentare wie der einer jungen Akademikerin „ich war es leid, immer wieder gefragt zu werden, warum ich kein Kopftuch trage und ob es nicht falsch ist, dass ich blonde Haare bevorzuge.“ Deutscher Kleingeist und Unkenntnis türkischer Kultur auch unter deutschen Intellektuellen motivieren nicht gerade für die Karriere in deutschen Landen, und die vielen Absagen bei türkischen Namen sprechen eine deutliche Sprache. Integration hat immer mindestens zwei Akteure.

Die meisten der jungen Rückwanderer gehen in die Millionenstadt zwischen Okzident und Orient: Istanbul. Die kosmopolitische Metropole bietet ihnen Lebensqualität und Dynamik, die sie in Deutschland nicht finden. „Wenn ich in München ankomme, merke ich, wie langsam ich werde „, so der deutschtürkische Architekt Erdogan Altindis.
Auch beruflich lohnt sich die Rückkehr meist. Dank ihrer guten Ausbildung bekommen die jungen Türken in der neuen alten Heimat eher einen Job, die Aufstiegschancen sind besser,  Firmengründungen sind einfacher und unbürokratischer als in Deutschland. Die deutschen Türken bringen „deutsche“ Optimierung in die türkische Wirtschaft. „ich zeige, wie günstig sich o mm Abweichung auf den Verkauf auswirken“ so ein deutsch-türkischer Ingenieur über Präzision in der Produktion.

Wie alle türkischen Männer kann er sich beim Barbier verwöhnen lassen- Wellness für den Mann. Was in Deutschland gerade erst keimt, ist in der Türkei lange schon eine verbreitete Service-Kultur. Noch ein Luxus ist das Bad im Bosporus, Strandbesuch nach der Arbeit „welcher deutsche Fluß ist so sauber, dass ich in ihm baden kann?“  Beispiel Musik: nicht nur Techno mit Bauchtanz oder Jazz mit türkischen Instrumenten lässt sich hier hören, Istanbul ist die Stadt mit den meisten Milonga-Bars – Milonga, das ist argentinischer Tango.

Der Neustart ist nicht immer einfach, die jungen Rückwanderer gelten in der Wahlheimat als Ausländer, die nicht richtig türkisch sprechen. Selbst sehen sie sich als „Deutschländer“ und als Hilfe für eine erfolgreiche Integration gibt es Rückkehrer-Stammtische. mp3 „Deutschländer-sein ist wie surfen, nur dass der Wind von zwei Seiten bläst.“

Ihr Vorteil? Sie kennen es, fremd zu sein und haben Ihre Strategien entwickelt. Ein junger Musikproduzent empfiehlt „Beginne Dein Geschäft wie ein Türke und beende es wie ein Deutscher“.

Deutschländer am Bosporus bei arte Wh 8.10.um 11.30h


Personalvorstand mit Blick über den Tellerrand

30. September 2010
Wolfgang Fauter im TV-Interview bei Hamburgisch by Culture

Wolfgang Fauter

Der gebürtige Stuttgarter arbeitet seit mehr als zehn Jahren über den Dächern Hamburgs.

Wolfgang Fauter ist verantwortlich für das Personal einer großen Hamburger Versicherung – und das im doppelten Sinne.
Auf Reisen hat er privat oft in andere Lebenswelten geblickt – ob in afrikanische Großfamilien, kubanische Künstlerateliers oder kolumbianische Überlandbusse. Heute ist der Vater von vier Kindern mit einer Kamerunerin verheiratet.
Als Personalvorstand bringt Wolfgang Fauter Mitarbeitern und Kollegen soziale Verantwortung nahe. So war der gesamte Vorstand schon beim “Seitenwechsel” in einer Jugendstrafanstalt.  Oder hat zugunsten der Hamburger Tafel für die Mitarbeiter in der Kantine am Kochherd gestanden.
Im Gespräch mit Petra Sorge dos Santos erzählt er, wie er Hamburg und seine Menschen sieht und gibt Tipps für eine moderne Berufsbiografie.
Hamburgisch by Culture – Erstausstrahlung FR 1.10.um 21:30h auf TIDE TV

Hamburger Profiling schon in 33 Ländern

2. August 2010
Management mit dem Identity Compass®  verbessern

 

Auszug Identity Compass®

 

Im Jahr 2000 ging es an den Start, das Profiling-System aus Hamburg.

Der Identity Compass® ist ein Analyse-Tool, das für Teamentwicklung und Assessment ebenso wie für die Optimierung von Selbstmanagement, Leadership und Vertrieb geeignet ist. Viele Firmen können das inzwischen bezeugen.

Arne Maus, sein Erfinder, hat den Identity Compass® mehr als fünf  Jahre entwickelt und auch an Universitäten immer wieder getestet. Mittlerweile gibt es das multifunktionale Management-Tool zur Messung beruflichen Denkens  in 17 Sprachen und 33 Ländern.

2009 veröffentlichte er das dazugehörige Buch „Herausforderung Motivation“, das gleich bei Erscheinen  zum Buch der Woche erkoren wurde. Mittlerweile wurde es ins Englische übersetzt. Demnächst wird Arne Maus und sein „Challenge of Motivation“  in den USA von einem amerikanischen Verlag publiziert, eine seltene Auszeichnung für einen deutschen Autor.