Finalmente! Prêmio Personalidade Brasil-Alemanha entregue á uma mulher

24. Mai 2013

Endlich! Eine Frau wurde mit dem jährlichen Preis  „Deutsch-Brasilianische Persönlichkeit“ausgezeichnet

Maria-Elisabeth Schaeffler foi prestigiada em São Paulo

Maria-Elisabeth Schaeffler recebendo o Prêmio da Personalidade Brasil-Alemanha 2013

Maria-Elisabeth Schaeffler recebendo o Prêmio Personalidade Brasil-Alemanha 2013
Foto : Carlo Ferreri/AHK-SP

No anual Encontro Económico Brasil-Alemanha, desta vez  em São Paulo, uma mulher foi o destaque.
A sócia-proprietária do Grupo Schaeffler Maria-Elisabeth Schaeffler foi agraciada com o Prêmio Personalidade Brasil-Alemanha 2013 pelo lado alemão. Presente ao redor do mundo, o Grupo Schaeffler desenvolve e fabrica produtos de precisão para máquinas, equipamentos, veículos e aeronaves.

„A cultura da empresa está bastante impregnada por aqui“

No Brasil desde 1955, a filial da empresa está localizada na cidade de Sorocaba, interior de São Paulo. Em paralelo aos constantes investimentos no desenvolvimento do negócio, o grupo também se voltou à responsabilidade social, promovendo e apoiando ações para seus colaboradores e para as comunidades ao redor de suas instalações. Esses valores da empresa são compartilhados também por Maria-Elisabeth Schaeffler, com seu espírito empresarial e suas ideias visionárias. “A filial brasileira foi a nossa primeira fora da Europa, e por motivos econômicos e também emocionais ocupa um lugar especial na história do grupo. A cultura da empresa está bastante impregnada por aqui, com a excelência nas operações, foco no cliente, inovação, proteção ao meio ambiente e valorização das pessoas e das relações sociais”, disse Schaeffler.

O Prêmio Personalidade Brasil-Alemanha é uma iniciativa da Câmara de Comércio e Indústria Brasil-Alemanha, que prestigia anualmente um representante de cada um dos países … Desde a sua criação, a honraria foi entregue a 38 pessoas.      Fonte: Brasil Alemanha News

Petra Sorge dos Santos

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Orientalisches Know-How für deutsche Unternehmer

3. August 2012

TV-Tipp: Omid Manavi  @Hamburgisch by Culture

Hamburger Jung und Sohn eines iranischen Teppichhändlers – das ist die ungewöhnliche Kombination, die Omid Manavi inzwischen auch beruflich zusammenbringt. Viele Jahre in Werbung und Finanzberatung haben ihm dann seine Bestimmung gezeigt: mit Herz und Verstand bringt er Unternehmern das Finanzhandwerk bei.
Und damit kaufmännisches Denken nicht so schwer fällt, benutzt er Bilder und Figuren aus der Welt seiner orientalischen Vorfahren.  Zusammen mit  „Adib Geldschlau“ – so heisst  auch das neue Buch –  lässt er uns von  erfolgreichen Kaufleuten lernen.
In HamburgischbyCulture erzahlt er von Hamburger Vorbildern, von Handschlag und Diskretion. Petra Sorge dos Santos entlockt ihm zusätzlich wichtige Tipps für jedermann sowie seine Sicht auf die dringendste Investition der Hansestadt.
FR 3.8. um 21:30h Wh. SO 5.8. um 22.30h auf TIDE TV

Modernes Brasilien – zum Einlesen

2. Juli 2012

Zweisprachiger Sammelband überzeugt nicht nur Investoren

Solar City Tower, Rio de Janeiro, 2016

Der Solar City Tower zeigt, wo es in Brasilien hin geht: in die Zukunft. Er ist ein Vorgriff auf 2016, wenn sich die Welt zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren in Rio de Janeiro versammelt haben wird.
Das Land der Zukunft ist auch heute schon sehr modern. Wer sich über die derzeit sechstgrößte Wirtschaftsnation aktualisieren will, wird in diesem Sammelband mit vielen neuen Perspektiven vertraut gemacht.

Der ehemalige deutsche Botschafter öffnet den Blick auf das vielschichtige Land, indem er Internationales, Innenpolitik, Wirtschaft und Soziales wie Folien übereinander legt. Die kulturelle Moderne steht im Mittelpunkt des zweiten Teils, in dem Kulturschaffende  Trends in  ihrer Heimat aufzeigen. Gefolgt von den neuesten Wirtschaftszahlen für Investoren, präsentiert vom SECOM, der Handelsabteilung der brasilianischen Botschaft. Im Herzstück des Buches ergänzen sich dann persönliche Erfahrungsberichte mit Business-Empfehlungen von Expatriates und professionellen Beratern.  Interviews zu Erfolgsgeschichten deutscher Firmen in Brasilien runden das Kaleidoskop ab. Last but not least sind weitere Fotos der brasilianischen Moderne zu sehen, bei denen allerdings die Qualität in technischer wie fotografischer Hinsicht hätte besser sein können.

Aus interkultureller Sicht angenehm ist die Haltung der Autoren, dem Wandel im gigantischen Land nachzuspüren und die Modernisierung für deutsche Leser nachvollziehbar zu machen. „Mit Unterschieden jonglieren lernen“  heisst die kleine Einführung in einen Business-Knigge Brasilien von Petra Sorge dos Santos.

Der Herausgeberin Dr.Susanne Müller ist es gelungen, Brücken zwischen zwei Geschäftswelten zu schlagen. In den Interviews mit deutschen Firmen vor Ort gibt es Einsichten, die oft auch innerhalb des Mutterkonzerns unbekannt sein dürften. Die Absicht, Kulturen zu verbinden, lässt sich nicht zuletzt  in der konsequenten Zweisprachigkeit des Buches erkennen.

„Modernes Brasilien“ ist bei Cross-Culture Publishing erschienen.


Mit Energie für nachhaltiges Hamburg

10. Januar 2012
Fiete J. Schönfisch @Hamburgisch by Culture TV

Fiete J.Schönfisch

Mit Energie hat Joachim F.Schönfisch in den 90ern mit Pirelli Elektrik einen Weltmarktführer aufgebaut. Mit Energie arbeitet er jetzt für den CO2-FreiHafen.
Die größte Solaranlage Hamburgs ist gerade ans Netz gegangen – Solarboote,  Windräder und Elektroautos mit Solartankstellen sind weitere Projekte.

Wie aus Joachim F.  der heutige Fiete J. wurde und welche Rolle sein Onkel aus den USA spielte, erzählt der studierte Elektro-Ingenieur im Gespräch mit Petra Sorge dos Santos. Sein persönlicher Hamburg-Blick ruht auf den Elbinseln und ihren Bewohnern – auch wenn es ihm leicht fällt, aus kalifornischer oder italienischer Perspektive auf die Hansestadt zu schauen.

Hamburgs größtes Solardach

In Hamburgisch by Culture spricht er über Matjes und Stint, venezianische Wassertaxis und Solarmotoren, über Klimawandel und Energiepotential.  In Schönfischs Vision sind es intelligente Grüne Technologien, die  Hamburg und dem Hafen ein innovatives Alleinstellungsmerkmal verschaffen werden.

Das Interview wird FR, den 6.1. um 21.30h auf  TIDE TV im Kabelkanal 21 ausgestrahlt und am SO den 25.3. um 22.30h wiederholt. Hier auf  youtube.


Tijuana überrascht durch Innovation

11. Oktober 2010

Auf der Konferenzmesse Tijuana Innovadora zeigt die mexikanische Grenzstadt ihre besten Seite

 

Präsident Calderon eröffnet Tijuana Innovadora

 

Zum ersten Mal steht Tijuanas Exzellenz im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die Großstadt in Baja California (1.6 Mio Einwohner) wird in den nächsten 14 Tagen im Rahmen der Tijuanainnovadora, kurz EnTi (Encuentro Tijuana), ihre wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Kompetenzen an ein strategisches Publikum präsentieren.

 

Carlos Slim, reichster Mann der Welt

 

Nobelpreisträger wie Al Gore (Frieden 2007), Robert Aumann, (Wirtschaft 2005) , der Mexikaner Mario Molina (Chemie 1995 ) gehören zu den hochkarätigen Rednern. Berühmte Unternehmer, unter ihnen der Mexikaner Carlos Slim, Präsident der Gruppe Carso und laut Forbes der reichste Mann der Welt, und  Jimmy Wales, Erfinder von Wikipedia,  werden die wirtschaftlichen und sozialen Trends im internationalen Kontext aufzeigen. Das Publikum erhält Einblicke in die Produktion neuester Technologien aus der Kooperation von San Diego mit Tijuana. Bei der Eröffnung wurden bereits die Nationalen Qualitätspreise verliehen.

Im modernem Messezentrum, dem umgestalteten Cecut, ist Presse aus USA, Russland, China und Lateinamerika anwesend.
Eliana Salber, Tijuana


Deutsche Einheit: Brain-Drain in die Türkei

2. Oktober 2010

Istanbul: Haydar Zorlu spielt Faust
Foto von Simmi80
Jeder Dritte deutsch-türkische Akademiker plant Karriere in der fremden Heimat

Auch das heißt Globalisierung: Immer mehr deutsch-türkische Akademiker kehren Deutschland den Rücken und suchen ihr Glück in der Türkei. Laut einer Studie des Dortmunder futureorg-Instituts plant jeder dritte deutschtürkische Studierende, seine Karriere in der Türkei zu starten – nicht in Deutschland.

Die Auslöser sind vielfältig, doch nicht zu unterschätzen sind Kommentare wie der einer jungen Akademikerin „ich war es leid, immer wieder gefragt zu werden, warum ich kein Kopftuch trage und ob es nicht falsch ist, dass ich blonde Haare bevorzuge.“ Deutscher Kleingeist und Unkenntnis türkischer Kultur auch unter deutschen Intellektuellen motivieren nicht gerade für die Karriere in deutschen Landen, und die vielen Absagen bei türkischen Namen sprechen eine deutliche Sprache. Integration hat immer mindestens zwei Akteure.

Die meisten der jungen Rückwanderer gehen in die Millionenstadt zwischen Okzident und Orient: Istanbul. Die kosmopolitische Metropole bietet ihnen Lebensqualität und Dynamik, die sie in Deutschland nicht finden. „Wenn ich in München ankomme, merke ich, wie langsam ich werde „, so der deutschtürkische Architekt Erdogan Altindis.
Auch beruflich lohnt sich die Rückkehr meist. Dank ihrer guten Ausbildung bekommen die jungen Türken in der neuen alten Heimat eher einen Job, die Aufstiegschancen sind besser,  Firmengründungen sind einfacher und unbürokratischer als in Deutschland. Die deutschen Türken bringen „deutsche“ Optimierung in die türkische Wirtschaft. „ich zeige, wie günstig sich o mm Abweichung auf den Verkauf auswirken“ so ein deutsch-türkischer Ingenieur über Präzision in der Produktion.

Wie alle türkischen Männer kann er sich beim Barbier verwöhnen lassen- Wellness für den Mann. Was in Deutschland gerade erst keimt, ist in der Türkei lange schon eine verbreitete Service-Kultur. Noch ein Luxus ist das Bad im Bosporus, Strandbesuch nach der Arbeit „welcher deutsche Fluß ist so sauber, dass ich in ihm baden kann?“  Beispiel Musik: nicht nur Techno mit Bauchtanz oder Jazz mit türkischen Instrumenten lässt sich hier hören, Istanbul ist die Stadt mit den meisten Milonga-Bars – Milonga, das ist argentinischer Tango.

Der Neustart ist nicht immer einfach, die jungen Rückwanderer gelten in der Wahlheimat als Ausländer, die nicht richtig türkisch sprechen. Selbst sehen sie sich als „Deutschländer“ und als Hilfe für eine erfolgreiche Integration gibt es Rückkehrer-Stammtische. mp3 „Deutschländer-sein ist wie surfen, nur dass der Wind von zwei Seiten bläst.“

Ihr Vorteil? Sie kennen es, fremd zu sein und haben Ihre Strategien entwickelt. Ein junger Musikproduzent empfiehlt „Beginne Dein Geschäft wie ein Türke und beende es wie ein Deutscher“.

Deutschländer am Bosporus bei arte Wh 8.10.um 11.30h


Hamburger Profiling schon in 33 Ländern

2. August 2010
Management mit dem Identity Compass®  verbessern

 

Auszug Identity Compass®

 

Im Jahr 2000 ging es an den Start, das Profiling-System aus Hamburg.

Der Identity Compass® ist ein Analyse-Tool, das für Teamentwicklung und Assessment ebenso wie für die Optimierung von Selbstmanagement, Leadership und Vertrieb geeignet ist. Viele Firmen können das inzwischen bezeugen.

Arne Maus, sein Erfinder, hat den Identity Compass® mehr als fünf  Jahre entwickelt und auch an Universitäten immer wieder getestet. Mittlerweile gibt es das multifunktionale Management-Tool zur Messung beruflichen Denkens  in 17 Sprachen und 33 Ländern.

2009 veröffentlichte er das dazugehörige Buch „Herausforderung Motivation“, das gleich bei Erscheinen  zum Buch der Woche erkoren wurde. Mittlerweile wurde es ins Englische übersetzt. Demnächst wird Arne Maus und sein „Challenge of Motivation“  in den USA von einem amerikanischen Verlag publiziert, eine seltene Auszeichnung für einen deutschen Autor.