Any doubt about the need of Going global?

2. März 2013

world in text kTry and find Germany on the map.


Männer und Frauen leben in zwei Welten

30. November 2012

TV-Tipp: Coach Roswitha Neitzel @ Hamburgisch by Culture

Vor zwanzig  Jahren hat Roswitha Neitzel als selbständige Unternehmerin mit einer Boutique und einem Taxenbetriebs begonnen und damit den Ausstieg aus einem Business geschafft, an dem viele Frauen zerbrechen. 23 Jahre als Prostituierte, Domina und zugleich alleinerziehende Mutter haben sie geprägt.
Doch sie ist an den Katastrophen gewachsen. Heute hat sie den Beruf gefunden, der sie und andere Menschen glücklich macht, Roswitha Neitzel arbeitet als Dolmetscherin zwischen den Geschlechtern. Als “Macho und Luder-Coach” übersetzt sie die unterschiedlichen sexuellen Wünsche der Geschlechter. Mit ihrer herzlichen Art bietet sie im Einzelcoaching umfassende Lebenshilfe.
hhbyC psds c Roswitha NeitzelIn Hamburgisch by Culture erzählt die Powerfrau, was Männer wie Frauen beim jeweils anderen überrascht. Petra Sorge dos Santos thematisiert ihre Beziehung zu Hamburg und fragt auch sie nach ihrer Vision für die Hansestadt und ihre Menschen.
Hamburgisch by Culture wird am 7.12. um 21:30h auf TIDE TV erstausgestrahlt und zu folgenden Terminen wiederholt:
FR 21.12. um 21:30h /DI 25.12. um 22h / SO 30.12. um 22:30h

Noch immer: Gleicher Lohn für mehr Arbeit

21. März 2012

Frauen-Coaching zum Equal Pay Day 23. März

Verdienen Sie, was Sie verdienen? Oder wenigstens das, was Ihr männlicher Kollege verdient?
Die Antwort NEIN gilt für die große Mehrheit der Frauen in Deutschland .
Im 21. Jahrhundert, das von Trendforschern gern als „weiblich“ tituliert wird, verdienen Frauen in Deutschland durchschnittlich skandalöse 23% weniger als Männer. Damit liegt der Weltmarktführer Deutschland auch europaweit ganz hinten.

Die Lohnschere zwischen den Geschlechtern wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus und resultiert in einer weiblichen „Rentenlücke von sage und schreibe 59 Prozent … Das führt zu einem großen Armutsrisiko für Frauen, einer enormen Belastung der Sozialkassen und schwächt nicht zuletzt die Inlandsnachfrage durch die eingeschränkte Kaufkraft von Frauen“ sagt Henrike von Platen, Präsidentin BPW Germany e.V.

Als Antwort auf  den Gender Wage Gap  kreierten US-Amerikanerinnen bereits 1966 den EqualPay Day – den Aktionstag für Entgeltgleichheit. Über die international vernetzte Organisation der Business and Professional Women kam die Initiative 2008 nach Deutschland.

Das Datum des Equal Pay Day variiert. Es ist jeweils der Tag, an dem der Entgeltgleichstand  erreicht wäre. In 2012 müssen Frauen 83 Tage länger arbeiten, um auf den gleichen Lohn bzw. Gehalt zu kommen. Der Gap trifft alle Frauen, von den Niedriglohnverdienerinnen bis zu High Potentials, bei den Selbständigen Frauen beträgt die Schere sogar 30%.

Coaching for ChangeDeshalb lädt der BPW am 23. März  alle Hamburgerinnen ein: zu Networking, Information, PodiumsDiskussion – und Coaching.
Verdienen Sie mehr? ist eine der Fragen, die 8 Coachs mit Ihnen kostenlos erforschen werden.

Freitag 23.3. von 18 -21 h in der Patriotischen Gesellschaft, Trostbrücke 6 (Nähe Rathaus)

Petra Sorge dos Santos


Frauen kommen in Führungspositionen …

8. März 2012

… kaum ohne Quote

Pünktlich zum Internationalen Frauentag ist das Thema wieder in aller Munde und kommt verschiedenen Gewändern daher:
als notwendige Antwort auf den Fachkräftemangel, als humanistisches Gebot der Gleichberechtigung oder als Wettbewerbsvorteil, Stichwort „gemischte Teams“ -die Frauenquote.

Handelsblatt 8.3.12Das Handelsblatt zeigt, wie mann über das Thema denkt. Ein Slogan, ein Graffitti, das von der einen Frau angemalt wird, um von der anderen wieder gestrichen zu werden. Bei den Damen handelt es sich um Viviane Reding, EU-Kommissarin, deren Geduldsfaden mit der Unfreiwilligkeit der Unternehmen reisst, und die deutsche Frauenministerin Schröder, die zum x-ten Mal den Deklamationen zur freiwilligen Selbstverpflichtung Glauben schenkt. Was mit der Karikatur subtil mitvermittelt wird: es ist ein Streit unter Frauen. Und wie wir alle wissen, wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Und das sind in diesem Fall die Herren, die auf „wunderbare“ Weise mit dem Thema nichts zu tun haben. So die Sicht eine der führenden und von Entscheidern gelesenen Tageszeitungen in Deutschland.

In Zahlen hat sich wenig getan gegenüber dem letzten Jahr, um ganze 1,5% ist er gestiegen, der Frauenanteil in den börsennotierten Unternehmen Deutschlands. Die Unternehmen setzen dennoch nach wie vor auf Freiwilligkeit, und Frauenministerin Schröder läßt sie gewähren.
Warum das nicht klappen wird? Weil die Wortführer der Freiwilligkeit ihre Firmen mit Kennzahlen leiten, die penibelst überwacht werden. Erfolge werden sofort medienweit kommuniziert – ja wo bleiben sie denn, die Kennzahlen für weibliche Beteiligung und Teilhabe?  Ihr Nichtvorhandensein und das Schweigen sprechen eine deutliche Sprache. Die Frauenquote ist eine Zahl. 30% Frauen in Führung sind es, die den notwendigen Wandel der Unternehmenskulturen ermöglichen. Und genau deshalb ist die Quote richtig. Die verbreitete Abwehr-Rhetorik zeigt, dass der Wandel nicht gewollt oder noch immer nicht verstanden wird.

Pro-Qoute eine von 2222

Pro-Qoute eine von 2222

Interessant ist, was sich bei den Medienfrauen tut. Pro Quote  heißt ihre vielstimmige Initiative.  2222 Frauen aus allen Medienbereichen stimmten allein in den letzten 2 Wochen für mindestens 30% Frauen in Führungsetagen. Also auch dort, wo viel geschrieben wird zum Thema und wo die weibliche Mitarbeiterquote im Branchenvergleich Spitze ist, sind die Chefetagen männlich, und deren Widerstand ist groß.
Doch der Gedanke, dass „Frauen nicht das Problem, sondern die Lösung“ sind,setztt sich immer weiter fort. Beste Werbeträger sind die Unternehmen, die sich bereits auf den Weg zum Geschlechterproporz gemacht haben. Die Tageszeitung taz, mit über 50% weiblicher Führung führend, sagt dennoch, dass es ohne Quote nicht gegangen wäre.
Das zeigen auch die positiven Erfahrungen anderer Länder wie Frankreich und Norwegen. Das weiß auch der BDI. wenn die deutschen Unternehmen sich nicht freiwillig mächtig bewegen, werden sie 2013 von der EU bewegt.

Petra Sorge dos Santos


Encontro poderoso na CeBIT

5. März 2012

Dilma vai conversar com a Angela

A presidenta do Brasil participa da cerimônia de abertura da Feira Internacional das Tecnologias da Informação e das Comunicações (CeBIT 2012),em Hannover. Após o jantar oferecido pela chanceler Angela Merkel as duas terão encontro privado.

Foto: Roberto Stuckert Filho/PR

Foto: Roberto Stuckert Filho/PR

Dilma Rousseff defende a parceria entre Brasil e Alemanha. Ela disse hoje, que a parceria deve ser baseada, sobretudo, nas áreas de ciência, tecnologia e inovação.
Fora disso a presidenta deverá reiterar sua preocupação com a política monetária considerada expansionista adotada pelos países da União Europeia para conter os impactos da crise. Em entrevista coletiva concedida em Hannover, a presidenta reafirmou o efeito “nocivo” dessas políticas sobre as economias emergentes.

“Eu acho que uma coisa importante é que os países desenvolvidos não só façam políticas expansionistas monetárias, mas façam políticas de expansão do investimento. Porque o investimento não só melhora a demanda interna, mas abre também a demanda externa para os nossos produtos.”

Vamos seguir o discurso da presidenta amanhã em Hannover.