Amerikanerin porträtiert Künstler der Schwarzen Diaspora

Ausstellung von Regina Faulk im Gängeviertel

Catherine Dunham

Künstler der afrikanischen Diaspora in aller Welt sind die Protagonisten ihrer Bilder: Regina Faulk kam vor mehr als 20 Jahren aus San Francisco nach Hamburg. Ihr Engagement gilt neben der Kunst auch dem Tanz, dessen afrikanische Wurzeln sie an vielen Orten studiert hat. So zeigt ihr, wie ich finde, schönstes Gemälde  Catherine Dunham, die afroamerikanische Pionierin des Schwarzen Tanzes und Ethnologin aus den 30er Jahren.
Die Ausstellung ist noch bis zum 8. November im Kutscherhaus 28,  im Rahmen der Kampagne „komm in die Gänge“zu sehen. Das Gängeviertel mitten in Hamburgs City ist von Verkauf und Zerstörung bedroht.

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2 Responses to Amerikanerin porträtiert Künstler der Schwarzen Diaspora

  1. handykarsten sagt:

    Was hat es den mit den „Golden Dogs“ auf sich?

    • psds sagt:

      Danke der Frage. Die Golden Dogs sind laut der Künstlerin die im Buddhismus verehrten Hunde. Zugleich sieht sie sie als Metapher für die Künstler afrikanischer Herkunft: behandelt wie Underdogs haben sie goldenes Potential. Auf Deine Frage hin, Karsten, hab ich den Titel verständlicher gefasst.

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